WSTCM Verein

Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin

Der Verein WSTCM wurde 2009 gegründet, um ganzheitliche und traditionelle Heilverfahren im österreichischen Gesundheitssystem zu fördern.

Unser Ziel ist die umfassende Beschäftigung mit allen Aspekten der Chinesischen Medizin auf traditioneller und wissenschaftlicher Basis. Dazu gehören Diagnostik und Arzneitherapie, TCM und westliche Arzneipflanzen, Ernährungslehre nach TCM, Aromatherapie nach TCM, Tuina Anmo und Qi Gong.

Was wir tun

  • Ganzheitsmedizinisches Wissen zum Schwerpunktthema TCM sammeln
  • Internationaler Erfahrungsaustausch
  • Fachkreise über neue Forschungsergebnisse und Erkenntnisse informieren
  • Die breite Öffentlichkeit für die  Anwendung von Arzneipflanzen und ganzheitlichen Zugänge nach TCM sensibilisieren
  • Den Anteil von pflanzlichen Arzneimitteln, TCM Ernährungslehre und Tuina Anmo in der Prävention und begleitenden Therapie von Krankheiten erhöhen

Zu diesem Zweck verfassen wir Artikel, halten Vorträge, unterstützen Forschungen und Wissensaustausch unter TCM-Praktizierenden unterschiedlicher Methoden.

Wir organisieren Veranstaltungen, Vorträge und Informationsabende für Ärzt*innen, Pharmazeut*innen, Ernährungsberater*innen und Personen aus Gesundheitsberufen sowie die breite Öffentlichkeit.

Wir sammeln Daten über die Effizienz der TCM-Behandlungen von COVID-Erkrankungen und ihren Folgen und stellen diese der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Mehr dazu unter: https://www.tcmconnect.at

Dabei kooperieren wir mit renommierten Ausbildungsinstitutionen in den unterschiedlichsten Projekten.

Vereins-Vorstand

Gründerin & Geschäftsführerin, Lehrgangsleitung

Ärztin für Allgemeinmedizin, Studium der TCM in Oakland, Kalifornien, seit 1994 TCM‐Praxis in Wien.
Gründerin der Wiener Schule für TCM (1996).

Ich danke für meine Ausbildung und berufliche Weiterentwicklung: dem Lehrkörper des TCM‐Colleges in Oakland (USA), Anju Gurnani, LAc. (San Franciso, USA) Dan Bensky (Oregon, USA), Prof. Yuning Wu (BeiJing, China) Michael McIntyre (Oxford, GB), Jeremy Ross (Bristol, GB), Prof. Wolfgang Kubelka, Prof. Johannes Saukel (Wien), meinen Kolleginnen und Kollegen für den guten fachlichen Austausch und allen meinen Patientinnen und Patienten.

Vorstand & Geschäftsführerin, Lehrgangsleitung

Ärztin für Allgemeinmedizin, seit 1990 Praxis in Graz, seit 2006 Zweitpraxis in Baden. Zusatzausbildung in Systemischer Psychotherapie. ÖÄK-Diplome in Phytotherapie und Homöopathie.
Studium der TCM an der WSTCM, ständige Fortbildung in den „Europäischen Arzneipflanzen“ bei Jeremy Ross, Prof. Kubelka und Prof. Saukel. Leitung des Projekts „Westliche/europäische Arzneipflanzen und TCM“ in der WSTCM, Lehrtätigkeit; seit 2016 Vorstandsmitglied der ÖGPhyt (Österreichische Gesellschaft für Phytotherapie).

Innovations-Managerin, IT- Expertin und Lehrgangsleitung

Doktorin Public health / Gesundheitswissenschaften

Master in Traditioneller Chinesischer Gesundheitspflege (Ernährung, Kräuter, TUINA Anmo, QiGong) freiberufliche, lehrberechtigte Heilmasseurin - Medizinische Masseurin, gewerbliche Masseurin - TUINA Anmo-Praktikerin (chin. Heilmassage)
div. Ausbildungen in Pilates, Bewegung, energetische Osteopathie

Zertifizierte IT-Managerin

Geboren 1956 in Graz. Studium der Medizin in Graz.
Nach dem Erwerb des jus practicandi und Vollendung der Ausbildung zum Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin bis heute Tätigkeit im LKH-Univ. Klinikum Graz, u. a. im Bereich Thorax- und Hyperbare Chirurgie mit wissenschaftlichem Schwerpunkt Hyperbarmedizin.

Im Laufe der letzten beiden Jahrzehnten Ausbildung in Körper- und Ohrakupunktur, Tuina und Chinesische Diagnostik und Phytotherapie mit Hospitationen in China.
2015 Abschluss des Masterstudiums Traditionelle Chinesische Medizin.

Juristin, Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt strategisches Management, der Unternehmensorganisation und dem Aufbau und der Implementierung von Prozessen zur Verbesserung von Abläufen.

Langjährige Tätigkeit in Finanzinstituten, mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzierung und rechtlichen Beratung von Immobilienprojekten
Erfahrung in der Gründung von Unternehmen und dem Aufbau und der Führung von internationalen Teams.

Ärztin für Allgemeinmedizin, Wahlarzt und Kassenpraxis in Wien, Schwerpunkt Präventivmedizin.

Zusatzausbildungen in Akupunktur, Ayurvedischer Medizin, Westliche Arzneipflanzen und TCM, Manuelle Medizin und Psychosomatischer Medizin.

Studium der Ernährungswissenschaften an der Universität Wien.
Spezialisierung auf dem Gebiet Tumorbiologie & Onkologie am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien.

Ich danke allen für die wertvollen, fachübergreifenden Erfahrungen und die lange interdisziplinäre Zusammenarbeit auf den Gebieten der Präventivmedizin, der Onkologie und Life Science.

Seit 2013 Spezialisierung in Westlichen Arzneipflanzen und TCM an der Wiener Schule.
Zusatzausbildungen: Westliche Arzneipflanzen und TCM, Integrative Heilpflanzenkunde, Certified Professional of Positive Psychology - DACH PP, Good Clinical Practice - GCP, vertiefende Weiterbildungen bei Michael McIntyre.
Eigene Praxis – integrative-health.org – based in Innsbruck, Gols & Wien.

Dr. Inge Neuböck, Studium der Geschichte / Anthropologie

Ab 1984 tätig in der AK Bibliothek Wien, 1987/88 Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin an der Österreichischen Nationalbibliothek, von 1998-2016 stv. Leiterin der AK Bibliohtek Wien,
1998-2016 Vorsitzende der Kommission für Katalogisierung im Verband der Österreichischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare
2015-2016 Trainerin im Österreichischen Bibliothekenverbund
2016-2018 Lehrbeauftragte für die Bibliothekare der Pädagogischen Hochschulen.
Ab 2018 Mitarbeit beim Aufbau des Archives für die WSTCM

Büro / Organisation

Seminarmanagerin, Büro, Organisation

Vereinsgeschichte

  • Der Anfang

    Die Geschichte der WSTCM- Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin- begann vor 22 Jahren.

    Die Gründerinnen: Dr. Doris Verena Baustädter kam 1995 nach einem TCM- Studium in den USA nach Wien zurück und sah sich mit einem einen großen Weiterbildungsbedarf für TCM Grundlagen, Diagnostik und Arzneitherapie bei Ärzt/innen und Pharmazeut/innen konfrontiert. Damals war die TCM Arzneitherapie nur einer kleinen Gruppe von Ärzt/innen näher bekannt. Diese hatten entweder bei chinesischen Professoren, die für Wochenendseminare nach Wien eingeladen wurden und/oder im Ausland studiert. Akupunktur allerdings wurde seit der Gründung des Ludwig Boltzmann Institutes 1972 (Prof. Bischko) in Wien gelehrt. Unter der organisatorischen Leitung von Dr. Fusillo- Henkel entstand 1995 zuerst die TCM-Lehrpraxis, die sich auf Behandlungssupervision konzentrierte. Aufgrund des großen Interesses von wurde von Dr. Baustädter ein erstes Weiterbildungsangebot für TCM Diagnostik und Arzneimitteltherapie konzipiert. In den ersten 3 Jahren trug die heutige WSTCM den Namen „TCM-Lehrpraxis“, der 1998 in „Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin“ umgeändert wurde. Der erste Sitz der WSTCM - Wiener Schule für TCM war in 1160 Wien, Hasnerstraße 29.

  • Erste Erweiterung – TCM Ernährungslehre

    1998 erweiterte die WSTCM  ihr Bildungsangebot und auch ihre Zielgruppen durch die Kooperation mit der TCM-Ernährungsexpertin Frau Susanne Peroutka. Mit der neu konzipierten Weiterbildung „Ernährung nach den 5 Elementen“ wurde die große Gruppe der nicht- ärztlichen Personen angesprochen. Die sehr erfahrene und bekannte Referentin, Interesse am Selbstgebrauch und die Möglichkeit die anerkannte Berufsausbildung „TCM- Ernährungsberater/in“ zu absolvieren waren (und sind nach wie vor) große Anreize. Die TCM- Ernährungslehre nach den 5 Elementen ist eine der 5 Säulen der Chinesischen Medizin und auch im Bereich der Prävention unverzichtbar. 2003 wurde es für die Absolvent/innen zusätzlich möglich, einen Gewerbeschein für Lebens- und Sozialberatung eingeschränkt für die Ernährungsberatung nach den 5 Elementen zu beantragen.

     

  • Kooperation mit der ÖWÄA (Österreichische Wissenschaftliche Ärztegesellschaft für Akupunktur)

    2004 begann die fruchtbare Kooperation mit der Wiener Akupunkturgesellschaft ÖWÄA (seit 2014 ÄfA- Ärzte für Akupunktur). Die ÄfA bietet keine TCM- Arznei- oder Phytotherapien an, die WSTCM keine Akupunkturausbildungen. Wichtige Veranstaltungen der jeweilig anderen Gesellschaft  wurden gegenseitig in Seminaren und durch Aussendungen bekannt gemacht, Referent/innen  wurden und werden zu Vorträgen eingeladen und Vertreterinnen der WSTCM waren und sind regelmäßig Referent/innen bei den jährlichen Kongressen der ÄfA.

  • Anerkennung durch die Österreichische Ärztekammer - ÖÄK – Diplom für TCM-Arzneitherapie

    Von Anfang an hat sich die WSTM als Weiterbildungsinstitution für einen hohen Standard der Ausbildung in Chinesischer Arzneimittelkunde eingesetzt. Um diesen in der ärztlichen Weiterbildung zu verankern erarbeitete Dr. Doris Verena Baustädter gemeinsam mit Prof. Dr. Gertrude Kubiena und Dr. Andreas Bayer eine Richtlinie für ein Ärztekammerdiplom in TCM Arzneitherapie. Voraussetzungen sind 400 Unterrichtseinheiten (UE) Theorie und 100 UE supervidierte Praxis. Diese sind bis heute die Richtlinien für die Erlangung des ÄK- Diploms. 2004 wurde vom Vorstand der Österreichischen Ärztekammer das ÖÄK Diplom für „Chinesische Diagnostik und Arzneitherapie“ offiziell bewilligt. Die Wiener Schule für TCM war akkreditierter Weiterbildungsanbieter.

    „Theoretisch fundiert und praktisch orientiert“: Dieser Qualitätsgrundsatz der WSTCM zeigt sich von Anfang an in der Weiterbildungsdauer und auch in der Auswahl der sehr erfahrenen  Referent/innen des Kernteams- Dr. Verena Baustädter, Dr. Nikolaus Zeininger, Dr. Alexandra Pagitz.

    Ab 2004 wurden zudem regelmäßig international anerkannte Expert/innen als Gastreferent/innen für Spezialthemen eingeladen. Ein- bis zweimal pro Jahr bereichern so Michael Mc Intyre aus Oxford, GB und Prof. Yuning Wu aus Beijing unsere TCM Arzneimittellehre.

  • Neues Weiterbildungsangebot: Westliche Arzneipflanzen und TCM

    Ab 2006 begann unter der Projektleitung von Dr. Christine Katharina Krassnig die Entwicklung eines weiteren Schwerpunktes im Bildungsangebot der WSTCM: „Westliche Arzneipflanzen und Traditionelle Chinesische Medizin – Integration und Kombination“. Die Projektleitung übernahm Dr. Krassnig, die eine fundierte systemisch- ganzheitliche Vorbildung, eine TCM- Ausbildung an der WSTCM und eine Weiterbildung westliche Phytotherapie (ÖÄK Diplom) absolviert hatte. Die Idee zur Entwicklung dieser modernen integrativen Richtung in der Kräutermedizin kam durch den international anerkannten Experten und Buchautor Jeremy Ross. In diesem Lehrgang wird die Klassifizierung und Verwendung von westlichen Kräutern nach den Kriterien der TCM unter Einbeziehung der westlichen Phytotherapie und der wissenschaftlichen Inhaltsstoffforschung gelehrt. Die ReferentInnen werden nach den bewährten Qualitätskriterien der WSTCM ausgewählt. Auch hier werden internationale ExpertInnen und auch nach wie vor Jeremy Ross regelmäßig zu Spezialthemen eingeladen.

    Um den hohen Qualitätsstandard der WSTCM zu gewährleisten entwickelten Dr. Krassnig und Dr. Baustädter ein Weiterbildungs-Gesamtkonzept. Im Zuge dieser Entwicklung etablierte die WSTCM eine Kooperation auf universitärer Ebene mit dem Institut für Pharmakognosie und Arzneipflanzenkunde in Wien vor allem mit Prof. Wolfgang Kubelka, Prof. Johannes Saukel, Prof. Sabine Glasl, die auch als Referent/innen tätig sind. Von 2006 bis 2009 wurde der neue Lehrgang aufgebaut. 2011 kam es zur Etablierung des Lehrgangs in der ärztlichen Weiterbildung (DFP).

  • Beginn der Spezialausbildung: TCM Gynäkologie mit Frau Prof. Wu aus Beijing

    2008-2009 wurde in Kooperation mit der TCM-Ausbildungsorganisation MedChin (Prof. Gertrude Kubiena) eine 2-jährige Spezialausbildung in Gynäkologie (Postgraduate Aufbaulehrgang: 8 Wochenenden zu je 3 Tagen) mit Frau Prof. Yuning Wu aus Peking veranstaltet, die von TCM-Ärzt/innen sehr gut angenommen wurde. Diese Kooperation hat sich sehr bewährt, eine Organisation allein wäre mit dem organisatorischen und finanziellen Aufwand überfordert gewesen. Dieses sehr erfolgreiche Projekt wurde 2013 udn 2015 wiederholt.

  • Organisatorische und rechtliche Umgestaltung, WSTCM wird ein Verein

    2009 verabschiedete sich Dr. Fusillo-Henkel von der Wiener Schule für TCM, und die bis dahin als Personengesellschaft geführte Schule wurde in einen gemeinnützigen aber nicht Mehrwertsteuer-befreiten Verein mit Sitz in 2500 Baden, Gutenbrunnerstraße1/2 umgewandelt. Die Vereinsleitung wurde durch Dr. Doris Verena Baustädter, Dr. Christine Katharina Krassnig, Dr. Qing Ling Tan Bleinroth und Hrn. Rene Raimung wahrgenommen. 2010 begann der Aufbau der Mitgleiderverwaltung, ein regelmäßiger Newsletter und die Möglichkeit einer erweiterten Präsenz auf der Website der WSTCM wurde für die Mitglieder eingerichtet. Die Zahlen sind stetig steigend.

  • Beginn der Kooperation mit Dr. Claudia Nichterl (Essen:z)

    2011 ging Frau Peroutka in Pension und übergab die Gestaltung und Organisation ihres Weiterbildungslehrgangs der TCM-Ernährungsberatung  der WSTCM was eine inhaltliche und personelle Neustrukturierung zur Folge hatte. Die TCM Ärztin und Ernährungsberaterin Dr. Alexandra Knauer übernahm die Lehrgangsleitung, die sie bis 2015 innehatte. Eine neue fruchtbare Kooperation mit  der Ernährungswissenschaftlerin und Buchautorin Dr. Claudia Nichterl wurde errichtet, die bis heute andauert. Gleichzeitig kamen von der Wirtschaftskammer neue Auflagen  für die Zuerkennung des Gewerbescheines Ernährungsberatung nach den 5 Elementen: Um diese zu erreichen mußte der Nachweis von einer Ausbildung im Ausmaß von 750 UE erbracht werden.

    Da diese große Zahl an Unterrichtseinheiten für manche zu umfangreich (Zeit und Kosten) war und unsere Buchungszahlen zurückgingen mußten wir eine Veränderung planen und umsetzen. Wir strukturierten den langen Lehrgang so um, daß nun 2 Ausbildungschienen gewählt werden können: Ernährungspraxis für den Selbstgebrauch (350 UE) und Professionellen Ernährungsberatung nach den 5 Elementen (750 UE).

    Ab 2015 hat die erfahrene Ernährungsberaterin, Referentin und Buchautorin Christina Schnitzler die Lehrgangsleitung inne. Die Referentinnen sind auch hier Expert/innen in ihren Fachbereichen, Ernährungswissenschafter/innen, Ernährungs-berater/innen und TCM- Ärzt/innen.

  • Neues Angebot: Weiterbildung für ApothekenmitarbeiterInnen

    2011 konzipierte Dr. Verena Baustädter mit dem Team der WSTCM eine spezielle Weiterbildung für Apotherkenmitarbeiter/innen. Zielgruppe sind Pharmazeut/innen, PKA und angelernte Kräfte. Dieser Lehrgang wird in Kooperation mit dem Apothekerverband (Mag. Silvia Visotschnig) durchgeführt. Er beinhaltet einerseits Grundlagen der TCM Arzneimittelkunde aber auch die Theorie und Praxis des sachgerechten Handlings der Chinesischen Arzneimittel in der Apotheke im Sinne des "best practice"-Prinzips. Lehrgangsleitung hat Dr. Baustädter unter Einbeziehung von Expert/innen aus verschiedenen Fachbereichen. (Dr. Ginko, Dr. Krassnig, Dr. Pilz, Margit Reisenhofer, Prof. Saukel, Mag. Stöger, Mag. Kronimus, Mag. Wersching, Mag. Zak). Mikroskopie, Dünnschichtchromatografie und 3 Nachmittage Apothekenpraxis sind Teil des Lehrgangs.

  • Erste Chinareise

    Von vielfachen Anfragen bezüglich einer Chinareise der Wiener Schule inspiriert, organisierten wir 2012 eine Bildungsreise an die Universität von Fu Zhou unter der Leitung von Dr. Nikolaus Zeininger und Prof. Zhao Jun. Diese Reise war ein voller Erfolg. Zukünftige Reise sind in Planung.

  • Westliche Arzneipflanzen: DFP-Punkte und Auswirkungen

    Mit der Etablierung des Lehrgangs in der ärztlichen Weiterbildung (DFP) 2011 wurde es durch die DFP-Richtlinien der ÖÄK notwendig für die nicht ärztlichen Zielgruppen der Gesundheitsberufe ein eigenes Bildungsangebot für westliche Arzneipflanzen  zu entwickeln. Die Bildungsziele für diese Veranstaltungen sind, fundierte Information über Arzneipflanzen und praktische Kompetenzen im Umgang mit pflanzlichen Gesundheitsprodukten und deren Einsatz im Selbstgebrauch und in der Beratung im präklinischen Bereich zu vermitteln. Der Lehrgang“ Kräuter intensiv – Westliche Arzneipflanzen und TCM“ wird 2018 zum 2. Mal durchgeführt.

  • Botanische Spaziergänge durch die Jahreszeiten

    Seit 2013 führt die WSTCM auch niederschwellige Angebote für die Öffentlichkeit und die Mitglieder in Form von Botanischen Spaziergängen durch die Jahreszeiten mit der Pflanzenexpertin Mag. Wolloch im Botanischen Garten in Wien durch. Seit 2017 in Kooperation mit der  Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie (ÖgPhyt).

  • Zertifizierungsprozesses als Erwachsenenbildungsinstitution

    Um unseren Vorstellungen und Zielen als Erwachsenbildungsinstitution gerecht zu werden wurde 2013 die Zertifizierung beschlossen und begonnen daran zu arbeiten. Nach intensiver Beschäftigung mit den Erfordernissen und vielen Arbeitsstunden gelang die 2014 Erst-Zertizierung nach CERT NÖ (1.4.2014).

  • TCM-Ernährungslehrgang für Ärzt/innen

    Um den speziellen Bedürfnissen von Ärzten und Ärztinnen nach kompakter Information über TCM-Grundlagen und Ernährungslehre sowie Erkenntnissen der modernen Ernährungswissenschaft für ihre Patient/innenbetreuung nachzukommen, wurde ein neuer Lehrgang konzipiert. Die Lehrgangsleitung wurde anfangs Dr. Alexandra Knauer übertragen seit 2016 hat sie interimsmäßig Dr. Verena Baustädter inne.

  • Mitgliedschaft CTCA- Centrum für Therapiesicherheit in der Chinesischen Arzneitherapie, Berlin

    2015 wurde die Wiener Schule für TCM eingeladen Mitglied bei der CTCA zu werden. Diese Institution setzt sich fundiert für die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse aber auch für die Aufklärung von möglichen Zwischenfällen  durch die Chinesische  Arzneitherapie ein. als Die Abwehr unberechtigter Angriffe auf die TCM Arzneitherapie ist ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld der CTCA. 2016 wurde Dr. Verena Baustädter in den Vorstand gewählt.

  • East meets West:– Kooperationsprojekt zwischen China und Österreich (WSTCM)

    2015 trat die chinesische Aromatherapeutin Fr. Yuan Yuan …an die Wiener Schule heran um eine Weiterbildung für eine Gruppe interessierter chinesischer Aromatherapeute/innen und TCM Ärzt/innen zu organisieren. Eine Woche mit Veranstaltungen und Seminaren wurde geplant und durchgeführt, es war ein großer Erfolg, die Teilnehmer/innen waren begeistert. Projektleiterinnen der WSTCM waren Mag Anna Maria Biermeier, Claudia Wittmann- Schwab und Fr. Dr. Krassing. Weitere Veranstaltungen im Zweijahresrhythmus sind geplant.

  • Neue Perspektiven: WSTCM Wissensdrehscheibe

    Seit 2016 modernisieren wir das Wissensmanagement der Wiener Schule.. Dieses innovative IT Projekt- "WSTCM Wissensdrehscheibe" -umfasst die Wissenssammlung, Wissensdatenbank und Rezepturservice. Dafür arbeiten der Verein und die Schule eng zusammmen.

  • 01.11.2016 - Gründung der WSTCM- GesmbH

    Um den Umzug und die damit verbundenen Veränderungen (Ansuchen um Förderungen, betriebswirtschaftliche Neuerungen) bewältigen zu können ,wurde 2016 die WSTCM – GmbH gegründet. Der Verein bleibt bestehen und wird sich der Öffentlichkeitsarbeit und der Forschung widmen. Die WSTCM GmbH wird weiterhin eng mit dem WSTCM Verein kooperieren. Die dafür zugrundeliegenden  Verträge wurden erarbeitet und unterzeichnet. Der Seminarbetrieb wird von der WSTCM GmbH übernommen, durchgeführt und weiterentwickelt.

    Gesellschafter/innen der WSTCM GmbH sind Dr. Baustädter, Dr. Krassnig und Manuela Burger MAS. Die Geschäftsführung der WSTCM GmbH  haben Dr. Baustädter und Dr. Krassnig und inne. Frau Manuela Burger MAS hat weiterhin die pädagogische Leitung der Schule inne.

    Im Verein wurden mit Dr. Gertrud Meisel-Ortner und Dr. Beatrice Ratzenhofer-Komenda  zwei neue Mitglieder in den Vorstand aufgenommen. Dr. Baustädter und Dr. Krassnig gehören weiterhin dem Vereinsvorstand an.

  • Dr. Krassnig im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie.

    Die Österreichische Gesellschaft für Phytotherapie (ÖgPhyt) bietet seit Jahren für Ärzte und Ärztinnen Weiterbildungen in westlicher und wissenschaftlicher Phytotherapie an. Die WSTCM bietet  Westliche Arzneipflanzen in einem Integrationsmodell mit der TCM an. Uns verbindet mit der ÖgPhyt dieselbe Materia Medica- uns unterscheidet  die Anwendung nach TCM Prinzipien. Wir schätzen die Erkenntnisse  der  rationalen wissenschaftlichen Phytotherapie des Westens und das große Anwendungswissen der TCM gleichermassen.  Fr Dr. Krassnig wurde 2016 in den Vorstand  der ÖGPhyt gewählt und tritt  auch dort  für die Integration von Tradition(en) und Wissenschaft und die Entwicklung der Pflanzenmedizin insgesamt ein.

  • Vortragstätigkeit in China

    Aus dem Kooperationsprojekt mit China entstand eine Vortragsreise von Dr. Krassnig über westliche Arzneipflanzen und Phytotherapie für Aromatherapeut/innen und TCM Ärzt/innen in  Beijing und Shanghai . 

  • Erweiterung des Angebots durch Tui Na Anmo mit Fr. Laura Latanza

    Ab 2017 wird es auch das Angebot Tui Na Anmo im Rahmen der Wiener Schule geben, wir konnten die sehr erfahrene und bekannte Vortragende Laura Latanza als Lehrgangsleitung und Hauptreferentin gewinnen.